Die Banalität des Bösen

#wirhabenmitgemacht

Die Banalität des Bösen?
(Hannah Arendt)

#TranshumanerRassismus – wie konnte es soweit kommen?

Vielleicht gar nicht so schwierig: er war und ist ja „gut gemeint“ und wurde klammheimlich hinter einer vermeintlich „linken“ Solidaritatsmoral versteckt – und das noch gestützt zB durch eine selten so systemtreue Antifa?
Wenn man aber genauer hinschaut – entpuppt sich diese vermeintliche Solidarität nicht vielmehr als bedingungslose #Loyalität bzw als eine Art „Solidarität mit den Superreichen“?

Wer dieser neuen transhumanen Morallogik nicht folgen wollte, wurde zum Sündenbock des Qerdenkers stigmatisiert.

Zur notwendigen Angst-Erzeugung (#Bergamo, #longcovid etc) haben sensationslüsterne #JournalistInnen ihr bestes getan und ohne viel Recherche gut Geld verdient, und selbst angesehene links-grüne Populärphilosoph*innen (Carolin Emcke, Richard David Precht und Harald Welzer) haben – womöglich geblendet durch die Verheißungen des #GreatReset – beste Fernsehkarriere gemacht und letzlich eine Hobbsche Philosophie des Staatsgehorsams gepredigt?

Die Grünen haben Natur und Mensch transhuman neu definiert (von pro Natur hin zu pro Gentechno) und am Ende – haben sich nicht auch Ethikrat und Justiz (indem sie ihren eigentlichen Gegenstand mit #Eugenik verwechseln) einer neuen transhumanen Ethik hingegeben und alt-humanistisch Gesinnte kurzerhand ausgeschlossen?

Und was ist mit der neuen phamakologischen #Biowissenschaft? Ist nicht eine Wissenschaft, die mit allen Mitteln einen unsichtbaren Feind bekämpft und genuin Angst-getrieben ist, letzlich nichts anderes als Propaganda? Angst ist kein guter Ratgeber. Echte Wissenschaft ist nüchtern, distanziert-objektiv und demokratisch-diskursiv.

Transhumaner Rassismus

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