Bitte unterstützt diese Petition. Es geht um Kindeswohlgefährdung: Maskenpflicht bei den unmündigen Kindern wird jetzt sogar noch verschärft!

Wer will das denn?

Selbst die Franzosen haben aus dem ersten Lockdown gelernt und die Schulen nicht wieder geschlossen.

Aber Deutschland handelt nach chinesischem Vorbild
– China aber ist Diktatur und Überwachungsstaat.
https://www.openpetition.de/petition/online/keine-maskenpflicht-am-platz-waehrend-des-schulunterrichts-an-grundschulen

Unsere spontane Mahnwache hat es im WDR Fernsehen auf den ersten Platz bzw ersten Beitrag gebracht:

https://www1.wdr.de/fernsehen/wdr-aktuell/videos/video-wdr-aktuell—–uhr-3632.htmlhttps://www1.wdr.de/fernsehen/wdr-aktuell/videos/video-wdr-aktuell—–uhr-3632.html

https://www.vgh.nrw.de/aktuelles/pressemitteilungen/2021/01_210129/index.php

Ein Erfolg – auch wenn den Verfassungsklagen für die Bildungsrechte insbesondere von GrundschülerInnen nicht in Gänze entsprochen bzw sie abgeleht wurden, dürfte jetzt deutlich geworden sein, dass es nach dem 14. Februar nicht mehr so weitergehen kann!

Dies zumindest machen hier die letzten beiden Sätze deutlich – und das dürfte auch von Relevanz für andere Bereiche sein.

„Unsicherheiten über die Ursachen der Ausbreitung des Coronavirus dürften nicht ohne Weiteres „im Zweifel“ zu Lasten der Freiheits- und Teilhaberechte aufgelöst werden. Die Zumutung konkreter Einschränkungen bedürfe umso mehr der grundrechtssensiblen Rechtfertigung, je unklarer der Beitrag der untersagten Tätigkeit zur Verbreitung des Coronavirus sei und je länger diese Einschränkung dauere.“

mit Füßen getreten – Aber jetzt im Grundgesetz „verankert“
21. Januar 2021 um 9:41

Heute um 15 Uhr Trommelkonzert auf der Landtagswiese zur Kundgebung für die (Bildungs-) Rechte von Kindern und Jugendlichen. Nazis werden hier nicht geduldet 論滛論滛

Es war eine schöne Kundgebung
mit hervorragenden sachlichen Redebeiträgen von Pädagoginnen auch aus Nachbarstädten,
super interkulturelle Trommelaktion
und anschließendem Livekonzert mit Kinderstimme.

Wenige Polizeibeamte haben die Kundgebung aus einiger Entfernung beobachtet.
In keiner Weise wurden wir gemaẞregelt.

Am Ende hatte ich mit zwei Polizisten – währendessen sie Absperrungen entfernten – ein kurzes, nettes und gutes Gespräch über die Wichtigkeit von Meinungsäußerung – und das bei Mindestabstand und beidseitig runtergezogenen Masken
und dann haben sie sich auch freundlich von uns verabschiedet.
Das war aber auch bei der Sankt Martin Demo und den anderen nicht anders.

Selbstverständlich haben auch PolizeibeamtInnen Kinder, Enkelkinder, Cousinen etc – im Gegensatz zu den meisten derzeitigen politischen EntscheidungsträgerInnen.

Hier weitere Infos und interessante Diskussion auf Facebook:
https://www.facebook.com/1175676474/posts/10223753264917693/?app=fbl

Gleichzeitig gab es in mehreren Städten Kundgebungen für die (Bildungs-) Rechte von Kindern und Jugendlichen:

Hier weitere Fotos und Dokus aus

Düsseldorf:
https://www.facebook.com/groups/2652494048366660/permalink/2871923869757009/?app=fbl

Karlsruhe
https://www.facebook.com/groups/2652494048366660/permalink/2871958236420239/?app=fbl

Hamburg:
https://www.facebook.com/groups/2652494048366660/permalink/2871846389764757/?app=fbl

Frankfurt:
https://www.facebook.com/groups/2652494048366660/permalink/2871843369765059/?app=fbl

Berlin:
https://www.facebook.com/groups/2652494048366660/permalink/2871923503090379/?app=fbl

Während sich Bezirksvertretung und Regierung in „Distanzpolitik“ üben, sehen sich BürgerInnen mangels Volksvertretung gezwungen, sich zB gegen „Distanzunterricht“ an Grundschulen selbst zu organisieren und den Rechtsweg einzuschalten.

Für einen „Normenkontrollantrag“ bzw für eine Klage „für das Recht auf Bildung“ hat eine Initiative von Müttern innerhalb nur einer Woche mehr als 10.000 € Spenden gesammelt (nicht nur wie hier zu sehen über „gofundme“).

Die hervorragende Rechtsanwältin Jessica Hamed (die einst Grünen-Politikerin Künast gegen Beleidigungen von rechtem Pöbel verteidigt hat) ist bereits medienwirksam aktiv geworden (und es gibt vier weitere vergleichbare Klagen aus anderen Städten in NRW!).

Es ist schon sehr merkwürdig, dass Bürgerinnen Geld für den Rechtsweg sammeln müssen, um so Grundrechte der schwächsten Mitglieder unserer Gesellschaft (Kinder und Jugendliche) zurück zu erkämpfen.

Eigentlich sollte doch der verfassungsrechtliche Grundsatz gelten:

Wenn der Staat Grundrechte der BürgerInnen einschränkt, trägt er dafür selbst die Begründungslast und nicht umgekehrt die Bürgerschaft.

Durch „Distanzpolitik“ aber entfernt sich unsere Volksvertretung und Regierung zunehmend von ihren Bürgerinnen und verschanzt sich so in einem Elfenbeinturm, der mit der Realität kaum mehr was zu tun hat.

Liebe PolitikerInnen geht raus und unterhaltet Euch zB mit eurem Pizzabäcker, Putzfrau, Handwerker usw und Ihr werdet Euch wundern, wie viele Familien und auch Ü-80-jährige Menschen Euren „Killervirus“ zT auch unbeschadet durchgemacht haben.

Selbstverständlich müssen wir die gefährdeten Personenkreise in besonderer Weise schützen und ein dazu eiligst herbeigezauberter Impfstoff mag dabei vielleicht hilfreich sein.

Als einzig legale Erlösung auf Impfung und Zwangsisolation zu setzen, aber ist ein fataler Irrglaube, der unsere Gesellschaft spaltet, Existenzen vernichtet, Kindheit und Jugend raubt und nicht zuletzt zu einer Erosion der Demokratie führt.

Hoffnung aber macht eine engagierte Bürgerschaft: morgen schon geht es weiter mit der „Wunschbaumaktion“ (Ab ca. Minute 10:30 ist der Wunschbaum dran: https://www1.wdr.de/fernsehen/lokalzeit/duesseldorf/videos/video-lokalzeit-aus-duesseldorf—942.html).

.

Jetzt aber zur Bildungsrechtklage:

https://www.gofundme.com/f/klage-fr-das-recht-auf-bildung

Dazu hier Presseberichte:

https://www.ksta.de/schule/-mama–ich-will–dass-schule-weitergeht–7-jaehrige-klagt-gegen-den-distanzunterricht-37929168?originalReferrer=&cb=1610639371337

https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-die-kinder-muessen-es-ausbaden-1.5174651

Weitere Berichte u.a. hier: https://www1.wdr.de/fernsehen/aktuelle-stunde/alle-videos/video-aktuelle-stunde—1328.html (Min 38); https://rp-online.de/nrw/staedte/duesseldorf/duesseldorfer-eltern-klagen-auf-praesenzunterricht_aid-55443827

Die Kernpunkte unserer 93seitigen Antragsschrift: https://www.ckb-anwaelte.de/download/2021000046JHJH1140-Oberverwaltungsgericht_fuer_das_Land_N%20ordrhein-Westfalen.pdf , in der wir insbesondere die Verletzung des Rechts auf Bildung rügen.

Die Kindheit ist gemessen an der durchschnittlichen Lebenserwartung eines Menschen kurz – aber umso wichtiger und prägsamer ist sie! Ausgerechnet diese soll vorrangig geopfert werden. Dabei sind sie am wenigsten gefährdet und tragen am wenigsten zur Verbreitung des Virus bei. Wie kinderfeindlich ist unsere Gesellschaft eigentlich? (wie beim ersten shutdowns:) keine Bildung, keine Freizeit, keine Spielplätze, Notbetreuung allenfalls mit Mundschutz, nur noch Konsum, Fernsehen und Computerspiele? Wie massiv werden die Grundrechte der Kinder eingeschränkt? Und wie lange noch? Ist das verhältnismäßig? Was wird aus der Coronageneration? (am 20.04.2020 auf Facebook veröffentlicht)

https://gofund.me/05413edb

Was machen die Corona-Maßnahmen mit unseren Kindern? Ein Statement von Hirnforscher Gerald Hüther

https://www.openpetition.de/petition/online/bildungsrecht-fuer-alle-taeglicher-praesenzunterricht-fuer-unsere-kinder-und-jugendlichen?fbclid=IwAR18W8yFeOpr07D5ljn7GGES_nAF0nU4NemtcI0sg1CdVWbizLDfIGLz684

Angst ist kein guter Ratgeber. Die durch unsere Regierung bewusst geschürte Angst und Schockwirkung (siehe unten) wird unserer Gesellschaft, insbesondere unserem Bildungssystem nachhaltig schaden – es sei denn, wir setzen auf eine neue Qualität der Bildung. Immerhin dürfte jetzt endlich Mal die Größe der Schulklassen neu diskutiert werden. Ideal wären 12 Kinder je Schulklasse – aber ohne Abstandsregeln und auch ohne Masken auf dem Schulhof. Hygiene- und Abstandsregeln gefährden die physische und psychische Gesundheit der jungen Menschen nachhaltig. Das Immunsystem der Kinder und Jugendlichen konstituiert sich allererst durch Bakterien- und Virenaustausch. Oder wollen wir analog zu unseren Computern in Zukunft auf monatliche Antivirus- bzw Impfupdates angewiesen sein? Die Reduzierung der Schulklassengröße ist längst überfällig und würde endlich den Beruf des Lehrers wieder attraktiv machen. Das mag vorerst noch unrealistisch erscheinen. Die Qualität der Bildungsgemeinschaft aber ist gerade im Hinblick auf Nachhaltigkeit das entscheidend wichtige Bildungskriterium. Hygiene- und Abstandsregeln hingegen gefährden diese Bildungsqualität. Mehr noch: Abstands- und Hygieneregeln gefährden das allgemeine Wohl der Kinder und Jugendlichen. Die großen Jungs dürfen ohne Masken und „social distancing“ wieder Fußball spielen. Aber unsere noch „unmündigen“ Kinder und Jugendlichen, die am wenigsten durch Covid-19 bedroht sind, sollen sich in der Schule ständig die Hände desinfizieren, Abstand halten und auf dem Schulhof Masken tragen. Das ist in keiner Weise moralisch oder ethisch zu rechtfertigen und ist grundsätzlich verfassungswidrig. Eine auf ewiges Wachstum und Verschwendung fixierte Gesellschaft versucht ihre Corona-Wirtschaftskrise auf dem Rücken ihrer schwächsten und zugleich zukunftsweisenden Mitglieder zu überwinden. Eine neue Generation „gefühlsreduzierter Onlinekonsumenten“ wird aber vermutlich diesen Wachstums- und Verschwendungswahn noch zusätzlich entfesseln. Es sei denn, wir nutzen die Coronakrise entschleunigend zugunsten einer neuen Bildungsqualität. Das heißt zugunsten einer neuen lernbeziehungs-Qualität innerhalb der Lerngruppen und zwischen Lehrer/innen und Schüler/innen. „Social distancing“ und Maskenspiel sind mit dieser Bildungsqualität wohl kaum vereinbar. Die Gesichtsmaske etwa beraubt dem Menschen weitestgehend seiner Mimik und Gestik und macht z.B. das lippenlesen insbesondere für Gehörlose schlicht unmöglich. (24. Mai 2020)

(veröffentlicht auf Facebook am 10. Mai 2020:)

Betreff: Abstandsregeln und Maskenpflicht in der Notbetreuung, Düsseldorf, den 07.05.2020

Sehr geehrte Bundeskanzlerin

Es ist überall von Lockerungen die Rede, aber das Gegenteil scheint der Fall zu sein:

In der kleinen Notbetreuungsgruppe meiner 7 jährigen Tochter mit nur vier Kindern scheinen neuerdings auch noch Abstandsregeln und Maskenpflicht zu gelten.

Im Grundschulgebäude sollen die Kinder nun auch noch Masken tragen. In einer benachbarten Grundschule ist es dagegen genau umgekehrt: dort sollen die Kinder auf dem Schulhof Masken tragen. Dann kommen jetzt auch noch die Hygieneregeln hinzu: ständig Hände waschen.

Wenn ich mich in der Arbeitswelt der Erwachsenen, insbesondere auf Baustellen und in den Büros umschau:

da scheint sich kaum jemand an das Maskenspiel und den Abstandsregeln zu halten.

Aber von unseren Kindern, die nachweißlich am wenigsten durch COVID-9 gefährdet und auch am wenigsten zur Übertragung des Virus beitragen, werden Abstandsregeln und Masken regelrecht abverlangt.

Dürfen wir das unseren Kindern überhaupt zumuten?

Und wenn ja, wie lange noch?

Wann findet der reguläre Unterricht unter menschenwürdigen Bedingungen wieder statt?

Aufgrund höchster Dringlichkeit, nämlich der allgemeinen Gefährdung des Kindeswohl erwarte ich von Ihnen eine umgehende und verfassungsrechtlich begründete Antwort.

Wenn der Staat die Grundrechte einschränkt, trägt grundsätzlich er die Begründungslast und nicht umgekehrt die Bürgerschaft.

Mit freundlichen Grüßen

Öffentlicher Brief an den Bundespräsidenten.

Düsseldorf, 11.05.2020

Sehr geehrter Bundespräsident,

bitte legen Sie ein Misstrauensvotum ein und eröffnen Sie endlich Raum für einen öffentlichen und interdisziplinären Wissenschaftsdiskurs.  

Andernfalls wird ein gewaltiger Riss durch die Gesellschaft gehen.

Das Grundgesetz, die Staatsverfassung der BRD wurde durch ein Seuchenschutzgesetz ausgesetzt – und Sie haben bislang kein Veto eingelegt?

Das Demonstrationsrecht konnte zumindest in Teilen von der Bürgerschaft zurückerkämpft werden.

Und prompt hat es am Wochenende große Demonstrationen gegeben.

Hier z.B. ein radikal-kritischer Redebeitrag von Professor Homburg vor tausenden Bürgern auf der Großdemo in Stuttgart:

https://www.youtube.com/watch?v=N-Gf5Li_jz4&feature=youtu.be

Doch im öffentlichen Fernsehen wird kaum inhaltlich berichtet.

Die Kritiker/innen und Redner/innen werden in den etablierten Medien weitgehend als „Verschwörungstheoretiker/innen“ abgetan und zudem undifferenziert mit den Nazis in einen Topf geworfen.

Kritiker/innen finden kaum mehr ein Forum und müssen auf weniger bekannte Online- und Printmedien und YouTube zurückgreifen.

Die öffentlichen Medien sind weitgehend gleichgeschaltet und das gilt insbesondere auch für die derzeit politisch führende Virologie, die obendrein stark subventioniert wurde.

Kritische Wissenschaftler/innen und Virologinnen wurden und werden in den Talkshows nicht mehr eingeladen.

Ich bitte Sie dringend zu handeln.

Andernfalls wird es vermutlich Widerstand geben und polizeistaatliche Maßnahmen sich etablieren. Wollen Sie das?

Unsere Demokratie steht auf dem Spiel.

Wir aber möchten in Demokratie, Freiheit und Frieden leben!

Das Seuchenschutzgesetz bereitet den Menschen, insbesondere den gefährdeten Personenkreisen, allen voran den Behinderten, Alten und den Kindern weit aus mehr Leid und Tod, als dass es Menschenleben rettet.

Insbesondere auch ist das allgemeine Kindeswohl gefährdet. Doch meine diesbezüglichen E-Mails an die Bundeskanzlerin (siehe Mailverlauf), den Bundestagsfraktionen (ausgenommen der AFD), Ethikrat, dem Verfassungsgericht blieben bislang unbeantwortet.

Aufgrund höchster Dringlichkeit, nämlich der allgemeinen Gefährdung von Demokratie, Freiheit und Frieden erwarte ich von Ihnen eine umgehende und verfassungsrechtlich wohl begründete Antwort.

Wenn der Staat die Grundrechte einschränkt, trägt grundsätzlich er die Beweislast und nicht umgekehrt die Bürgerschaft.

Es ist höchste Zeit. Legen Sie ein Misstrauensvotum ein und leiten sie einen öffentlichen und interdisziplinären Diskurs ein.

Mit freundlichen Grüßen und besten Dank im Voraus,

Die Demo für die Kinderrechte „Bildung statt Billigfleisch!“ organisiert von Eltern und „Familien in der Krise“ (Facebook Gruppe) war ein echt tolles Erlebnis. Die Initiatorin und Anmoderatorin Nele Flüchter hat als erstes die Demo deutlich gegen Rechts abgegrenzt. Dann gab es hervorragende Redebeiträge auch noch von zwei weiteren großartigen Rednerinnen. Es ist unglaublich: die Bundesliga darf wieder spielen, aber die Kinder dürfen nur einmal in der Woche in die Schule und müssen dort auch noch Abstandsregeln befolgen, ständig Hände desinfizieren und auf dem Schulhof Masken tragen! Wie ungerecht ist das denn? Und einiges mehr kam zur Sprache…Wir haben zum Applaus getrommelt und es war ein Erlebnis! Zur nächsten 3. Kinderrechtedemo werden wir noch viele mehr sein.Das Fernsehen war eingeladen und WDR hatte zugesagt – ein Kamerateam war aber nicht vor Ort!Dem öffentlichen Fernsehen scheint es wichtiger zu sein, über Nazidemos zu berichten, als über Demonstrationen für die schwächsten und unmündigen Menschen unserer Gesellschaft: den Kindern. (vom 17. Mai)

https://www.unicef.de/…/fuer…/un-kinderrechtskonvention

Es gab während des shutdowns einen Autogipfel – aber keinen Kindergipfel.Sind uns die Autos wichtiger als die Kinder und Jugendlichen?Die Erwachsenen dürfen unlängst Fußball spielen und ohne Masken in den Biergärten sitzen – aber unseren Kindern setzen wir in den Schulen Masken auf, obwohl sie selbst kaum gefährdet und auch wirklich keine Virenschleuder sind?Ist diese Panik und Angst vor unseren Kindern angemessen?Sollten wir uns nicht lieber auf den Schutz der gefährdeten Personenkreise konzentrieren als unsere Kinder zu opfern?Verängstigte LehrerInnen und Pädagogen, die Kinder als Virenschleuder missverstehen, sollten sich bitte schön einen anderen Job suchen,denndas Kindeswohl hat mehr Gewicht als das Recht auf freie Berufswahl!Wer eine Stauballergie hat, der sollte auch nicht in einer Tischlerei arbeiten.Welchen Rang aber haben die Kinderrechte für uns?Sind die verfassungsrechtlich garantierten Grundrechte der Kinder „unmündig“? (Beitrag vom 5. August)

yes yes yes man muss nicht jeden Quatsch mitmachen:Unsere Sprecherin der Elterninitiative „Familien in der Krise“ war gestern bei Plasberg „hart aber fair“ im Fernsehen. Nicht einmal der dort anwesende Wirtschaftslobbyist hat die NRW-regelung der Maskenpflicht an Schulen befürwortet!Die seriös-wissenschaftlichen Entscheidungsgrundlagen sind da ja auch eindeutig. Wir werden diesbezüglich eine Untersuchung einfordern.Auch meine Frau hat zum Thema kürzlich im WDR einen o-ton gegeben, wir haben Briefe an die Regierung geschrieben, ich habe in Düsseldorf- Fratzebook-Gruppen kontrovers diskutiert und wir waren auf diversen Demos, die sich gegen Rechts abgrenzten.Aber der Nerv und Stress hat sich gelohnt.Immerhin tut sich was in den Köpfen der sich selbst missverstehenden Hygienefanatiker/innen und unsere Tochter ist schon nicht die Einzige in ihrer Klasse, die per Attest von der Maskenpflicht befreit istPS nein, wir sind keine Hellikoptereltern und auch keine Coronaleugner! Uns geht’s ums Prinzip, um die Gefährdung des allgemeinen Kindeswohl, was nicht verhältnismäßig ist und wir auf keinen Fall zulassen dürfen. (Komentar zum Beitrag)

Kommentar vom 11 Juni zu den BLM-Demos:

All lives matters – das ist es:-) Ich war übrigens nicht dabei: die Demos für die Kinderrechte von der Elterninitiative Familien in der Krise (siehe bundesweite fratzebook-gruppe) waren mir hingegen konkret wichtig. Auf diesen Demos haben wir uns als Erstes deutlich gegen Rechts abgegrenzt und die Rede- und Musikbeiträge waren super. Ohne diesen Demos und ohne das Engagement einiger Mütter und Väter darüber hinaus, wären die Grundschulen noch immer geschlossen und es gälten weiterhin Maskenpflicht und Abstandsregeln auf dem Schulhof! Obwohl ziemlich alle Kinder und Familien konkret betroffen waren und sind, hatten viele Angst und sind nicht kommen.Daß hier so viele Menschen auf engem Raum zusammen waren, sagt zumindest einiges aus über die tatsächliche Gefährlichkeit dieser Pandemie.

Angst ist kein guter Ratgeber. Die durch unsere Regierung bewusst geschürte Angst und Schockwirkung (siehe unten) wird unserer Gesellschaft, insbesondere unserem Bildungssystem nachhaltig schaden – es sei denn, wir setzen auf eine neue Qualität der Bildung. Immerhin dürfte jetzt endlich Mal die Größe der Schulklassen neu diskutiert werden. Ideal wären 12 Kinder je Schulklasse – aber ohne Abstandsregeln und auch ohne Masken auf dem Schulhof. Hygiene- und Abstandsregeln gefährden die physische und psychische Gesundheit der jungen Menschen nachhaltig. Das Immunsystem der Kinder und Jugendlichen konstituiert sich allererst durch Bakterien- und Virenaustausch. Oder wollen wir analog zu unseren Computern in Zukunft auf monatliche Antivirus- bzw Impfupdates angewiesen sein?Die Reduzierung der Schulklassengröße ist längst überfällig und würde endlich den Beruf des Lehrers wieder attraktiv machen. Das mag vorerst noch unrealistisch erscheinen. Die Qualität der Bildungsgemeinschaft aber ist gerade im Hinblick auf Nachhaltigkeit das entscheidend wichtige Bildungskriterium. Hygiene- und Abstandsregeln hingegen gefährden diese Bildungsqualität. Mehr noch: Abstands- und Hygieneregeln gefährden das allgemeine Wohl der Kinder und Jugendlichen. Die großen Jungs dürfen ohne Masken und „social distancing“ wieder Fußball spielen. Aber unsere noch „unmündigen“ Kinder und Jugendlichen, die am wenigsten durch Covid-19 bedroht sind, sollen sich in der Schule ständig die Hände desinfizieren, Abstand halten und auf dem Schulhof Masken tragen. Das ist in keiner Weise moralisch oder ethisch zu rechtfertigen und ist grundsätzlich verfassungswidrig.Eine auf ewiges Wachstum und Verschwendung fixierte Gesellschaft versucht ihre Corona-Wirtschaftskrise auf dem Rücken ihrer schwächsten und zugleich zukunftsweisenden Mitglieder zu überwinden. Eine neue Generation „gefühlsreduzierter Onlinekonsumenten“ wird aber vermutlich diesen Wachstums- und Verschwendungswahn noch zusätzlich entfesseln. Es sei denn, wir nutzen die Coronakrise entschleunigend zugunsten einer neuen Bildungsqualität. Das heißt zugunsten einer neuen lernbeziehungs-Qualität innerhalb der Lerngruppen und zwischen Lehrer/innen und Schüler/innen. „Social distancing“ und Maskenspiel sind mit dieser Bildungsqualität wohl kaum vereinbar. Die Gesichtsmaske etwa beraubt dem Menschen weitestgehend seiner Mimik und Gestik und macht z.B. das lippenlesen insbesondere für Gehörlose schlicht unmöglich. (24. Mai 2020)

Coronoia – Regieren mit Angst und Schrecken

https://impf-info.de/82-coronoia/322-coronoia_bmi_strategiepaper.html?fbclid=IwAR0RC2qdl05Jt-bfUHDkUqBqynzZ8Yb_5jXKXivJOaIwqTvFX87nV3Qjtc8

Das verletzt das allgemeine Kindeswohl. Es ist vollkommen unverhältnismäßig und grundsätzlich verfassungswidrig. Es wird Verfassungsbeschwerde, offene Briefe, Proteste und womöglich auch autonome Regionen geben. Wenn der Staat darin versagt, unseren Kindern eine menschenwürdige Schulzeit zu gewährleisten, sehen wir uns Bürger verpflichtet, die Beschulung unserer Kinder selbst zu organisieren. Nicht mit uns!wir sind keine Nazis, wir sind Menschen, die unsere Angehörigen, Freunde, Schulkameraden, Behinderten, Vorerkrankten, Geflüchteten, Omas und Opas nicht isolieren, es sei denn, es wird von diesen ausdrücklich gewünscht, dann ist es unsere Pflicht. Wir beschützen freiwillig, wer beschützt werden möchte. Wir wollen lieber mit dem Virus leben lernen als uns mit Abstandsregeln, Masken- und Hygienezwang zuverängstigten, gefühlsreduzierten und entmündigten Onlinekonsumentenverdummen zu lassen.Wir wollen nicht als verängstigte Neurotiker leben, die aufgrund von social distancing ihr natürliches Immunsystem verloren habenund somit erst recht abhängig werden, von einer weltweiten Pharmaindustrie, die uns dann regelmäßig Impf-Updates verabreicht.Wir setzten mehr Vertrauen in unser natürliches Immunsystem, als in die Staatliche Erlösungsideologie, ein Impfstoff könnte uns vor all diesen Verfassungswidrigkeiten retten und erst dann dürften wir wieder in die von uns gewohnte verfassungskonforme Normalität zurück.Uns aber ist Lebensqualität wichtiger als Lebensquantität. Die Verordnungen verstoßen gegen das Grundrecht auf Entfaltung der eigenen Persönlichkeit – vor allem dann wenn sie Kindern verordnet werden, die sich nicht wehren können. Die Erwachsenen nehmen sich überall wo man hinschaut, das Recht auf Ausnahme heraus – den Kindern aber wird es diktiert. Mit diesen Regelungen disqualifiziert sich Frau Gebauer. Offenbar hat die keine Ahnung, was sie unseren Kindern und Jugendlichen zumutet.Wir heißen „Nicht mit uns“ und haben keine Angst vor dem Virus.Nach den RKI-Zahlen scheint der Virus immer harmloser zu werden – oder der nicht validierte PCR-Test, der ja auch nur eine kurze RNA-Sequenz erkennt, ist völlig ungenau:Es wird vermehrt getestet und dann auch mehr Infektionen gefunden, ohne dass sich dadurch die Sterberate und die Rate der Erkrankten in signifikanter Weise erhöht und die Klinikbetten sind wie gehabt weitgehend unbelegt. Die RKI-Zahlen rechtfertigen diese Menschenrechtsverletzungen in keiner Weise. Nicht mit uns! (am 3.08. auf Facebook)

Eine Kinderkommission des Bundestages tagte letzten Mittwoch mit dem Fazit, dass die Corona-Krise mit einer massiven Beeinträchtigung der Kinderrechte einherging. Sucht man bei google danach, findet man kaum etwas, keinem der Leitmedien scheint dies eine Meldung wert gewesen zu sein. (15.09.20) https://dbtg.tv/cvid/7466645

In Deutschland wird gerade über eine Ausweitung der Maskenpflicht an Grundschulen diskutiert ??!!Ich war selbst nur auf einer Querdenkerdemo (als die Maskenpflicht an Schulen akut wurde!) und dieser Demo war es gelungen, Rechtsradikale auszugrenzen und alle hatten sich anständig verhalten: https://youtu.be/kuI33C6Mt_ABevor Rechtsradikale zurecht Grundrechte für sich beanstanden, sollten sie sich auch selbst an die Grundrechte halten und niemanden etwa aufgrund seiner Herkunft diskriminieren und zum Sündenbock machen!

Allein schon um niemandem Angst zu machen trage ich in angemessenen Situationen Maske und halte Abstand! In Deutschland wird gerade über eine Ausweitung der Maskenpflicht an Grundschulen diskutiert!?!?Wie kann das sein?Im Land der Dichter und Denker?Das dürfen wir nicht zulassen und wir haben ein Recht auf „zivilen Ungehorsam“ (Habermas)!Unter der Voraussetzung, dass man sich gegen Radikalismus abgrenzt und an die Grundregeln hält (wovon ich überzeugt bin), unterstütze ich diese Demo für die Rechte der Kinder! Wann wird der verfassungswidrige Ausnahmezustand für beendet erklärt? Wann kriegen wir und insbesondere unsere Kinder ihre Rechte zurück?Ein verfassungskonformer Ausnahmezustand muss immer befristet sein und die Frist ist unlängst überfällig und ich bin davon überzeugt, dass die Menschen unlängst freiwillig achtsam und solidarisch sind und in vielen Bereichen sind die Maßnahmen völlig überzogen und kontraproduktiv! (Facebook 12.11.20)

Auch ich glaube an die Infektiösitat und Gefährlichkeit des Virus (wenn auch selbst die WHO die Gefährlichkeit in letzter Zeit stark herabgestuft hat, was aber leider bei unserer Regierung noch nicht so ganz angkommen ist!) und erachte einige Maßnahmen auch für durchaus überzeugend. Und eben genau „Überzeugung“ ist das Entscheidende. Je mehr die Menschen überzeugt sind, desto mehr werden sie sinnvolle Maßnahmen auch beherzt befolgen.Wenn man aber menschenrechtlich erheblich bedenkliche anti-soziale Normen wie – Abstand anstatt Nähe, Händeschütteln und Umarmung (in der kurzen prägsamen Kindheit besonders wichtig!)- Isolation anstatt Gemeinschaft (Isolationshaft kann Folter sein)- Maskierung anstatt Gesicht zeigen (jemanden mit Maske zu erkennen und zu verstehen wird erschwert)zu Zwangsnormen macht und sie dann auch noch mit drastischen Bußgeld-Sanktionen belegt, dann gefährdet man dadurch erheblich die Moral und den Zusammenhalt der Gesellschaft.Auf nichts anderes zielt meine Faschismusprovokation ab. Ich gebe zu, dass einige Formulierungen in meinem ausgangstext vielleicht etwas überzogen-polemisch sind  (12.11.)

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